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Weitere Sehenswürdigkeiten auf Rügen
Sie kennen noch andere Sehenswürdigkeiten auf Rügen, die in unserer Auflistung fehlen?Dann schicken Sie uns Ihre Vorschläge per E-Mail an info@ruegen-travel.de und wir werden die Sehenswürdigkeit hier mit einem kleinen Informationstext hinzufügen.
Rügen Sehenswürdigkeiten
Kap Arkona - Rügen
Kap Arkona bietet eine traumhafte Kulisse, die wie aus einem Rosamunde Pilcher-Roman entsprungen zu sein scheint. Es handelt sich dabei um eine Steilküste im nördlichen Teil Rügens. Sie besteht aus Kreide und Geschiebemergel, ist 45 Meter hoch und liegt auf der Halbinsel Wittow. Etwa eine dreiviertel Million Besucher kommen jährlich nach Kap Arkona, um den wundervollen Ausblick zu genießen.
Interessant sind die zwei Leuchttürme und ein Peilturm, die am Kap Arkona stehen. Der kleinere Leuchtturm wurde 1827 festgestellt und ab 1828 genutzt. Der Backsteinbau ist über 19 Meter lang und besitzt im Inneren drei Räume. Bereits seit über 100 Jahren wird er nicht mehr genutzt. Der große Leuchtturm wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in Betrieb genommen, als der kleine außer Betrieb ging. Der Leuchtturm aus Ziegelsteinen ist 35 Meter hoch. Der Peilturm wurde von der Marine genutzt, um durch Funkwellen die Navigation zu erleichtern. Leider wurden die zugehörigen technischen Anlagen im Zweiten Weltkrieg zerstört.
Zu Beginn der 1990er-Jahre wurden die drei Türme renoviert und können heute besichtigt werden. Ein Teil des Peilturms gehört heute zu einem privaten Atelier, im Rest befindet sich ein Kunstmuseum. Der alte Leuchtturm beherbergt ein Museum. Außerdem können hier nach vorheriger Anmeldung Eheschließungen vorgenommen werden.
Interessant sind die zwei Leuchttürme und ein Peilturm, die am Kap Arkona stehen. Der kleinere Leuchtturm wurde 1827 festgestellt und ab 1828 genutzt. Der Backsteinbau ist über 19 Meter lang und besitzt im Inneren drei Räume. Bereits seit über 100 Jahren wird er nicht mehr genutzt. Der große Leuchtturm wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in Betrieb genommen, als der kleine außer Betrieb ging. Der Leuchtturm aus Ziegelsteinen ist 35 Meter hoch. Der Peilturm wurde von der Marine genutzt, um durch Funkwellen die Navigation zu erleichtern. Leider wurden die zugehörigen technischen Anlagen im Zweiten Weltkrieg zerstört.
Zu Beginn der 1990er-Jahre wurden die drei Türme renoviert und können heute besichtigt werden. Ein Teil des Peilturms gehört heute zu einem privaten Atelier, im Rest befindet sich ein Kunstmuseum. Der alte Leuchtturm beherbergt ein Museum. Außerdem können hier nach vorheriger Anmeldung Eheschließungen vorgenommen werden.
Königsstuhl auf Rügen
Der Königsstuhl ist seit 2004 Teil des Nationalpark-Zentrums Königstuhl im Jasmund. Hier finden Sie auf 2000 m² eine faszinierende Ausstellung mit natürlichen und technischen Elementen, die große und kleine Forscher fasziniert und auf eine spannende Zeitreise schickt.
Beim Königsstuhl handelt sich um einen Teil des gigantischen Kreidefelsens. Der Kreidefelsen liegt 118 Meter über Normalnull und sieht aus der Ferne aus, als würde er aus einem Berg herausragen. Der weiße Felsen steht auf dem Besuchsplan der meisten Touristen und ist ein gerne fotografiertes Motiv, da er über dem Meer zu schweben scheint. Aufgrund seiner Popularität ist er zum Wahrzeichen der Insel geworden. Wer den Königsstuhl besuchen und aus der Nähe betrachten möchte, sollte sich besser auf einen längeren Fußmarsch einstellen. In Hagen befindet sich ein Großparkplatz, auf dem die Besucher ihre Autos abstellen können. Weiter geht es zu Fuß über einen etwa drei Kilometer langen Fußweg, der bis zum Königsstuhl führt. Wer den Besuch beim Königsstuhl auch gleich mit einer ausgiebigen Wandertour verknüpfen möchte, kann einen Hochuferweg von Sassnitz aus beschreiten, der insgesamt elf Kilometer lang ist. Von der Spitze des Königsstuhls aus hat man eine besonders weite Aussicht auf die Ostsee. Hier befindet sich eine Plattform, die etwa 200 Quadratmeter groß ist und auf der viele Menschen gleichzeitig Platz finden. Wer den Königsstuhl selbst fotografieren und in seiner ganzen Pracht bestaunen möchte, sollte lieber die Victoria-Sicht aufsuchen. Sie liegt südlicher als der Königsstuhl und bietet die Möglichkeit den Felsen von der Seite zu betrachten.
Beim Königsstuhl handelt sich um einen Teil des gigantischen Kreidefelsens. Der Kreidefelsen liegt 118 Meter über Normalnull und sieht aus der Ferne aus, als würde er aus einem Berg herausragen. Der weiße Felsen steht auf dem Besuchsplan der meisten Touristen und ist ein gerne fotografiertes Motiv, da er über dem Meer zu schweben scheint. Aufgrund seiner Popularität ist er zum Wahrzeichen der Insel geworden. Wer den Königsstuhl besuchen und aus der Nähe betrachten möchte, sollte sich besser auf einen längeren Fußmarsch einstellen. In Hagen befindet sich ein Großparkplatz, auf dem die Besucher ihre Autos abstellen können. Weiter geht es zu Fuß über einen etwa drei Kilometer langen Fußweg, der bis zum Königsstuhl führt. Wer den Besuch beim Königsstuhl auch gleich mit einer ausgiebigen Wandertour verknüpfen möchte, kann einen Hochuferweg von Sassnitz aus beschreiten, der insgesamt elf Kilometer lang ist. Von der Spitze des Königsstuhls aus hat man eine besonders weite Aussicht auf die Ostsee. Hier befindet sich eine Plattform, die etwa 200 Quadratmeter groß ist und auf der viele Menschen gleichzeitig Platz finden. Wer den Königsstuhl selbst fotografieren und in seiner ganzen Pracht bestaunen möchte, sollte lieber die Victoria-Sicht aufsuchen. Sie liegt südlicher als der Königsstuhl und bietet die Möglichkeit den Felsen von der Seite zu betrachten.
Rasender Roland - Rügen
Wer sich auf Rügen nicht mit dem Auto fortbewegen möchte, wird schnell von einer Kleinbahn namens „Rasender Roland“ hören, die zwischen zahlreichen Orten auf Rügen verkehrt. Es handelt sich dabei um eine Schmalspureisenbahn, die auf einer Spurweite von 750 mm von einer Dampflok angetrieben wird. Betrieben wird das Unternehmen Rügensche BäderBahn – Rasender Roland von der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH aus Sachsen.
Die Bahn, die von den Einheimischen liebevoll als Rasender Roland bezeichnet wird, verkehrt zwischen den Haltestellen Lauterbach-Mole und Göhren. Zwischenhaltestellen befinden sich in Putbus, Binz, Sellin und Baabe. Der Fahrpreis ist günstig und hängt von der Anzahl der gefahrenen Stationen ab. Sogar das Fahrrad kann mitreisen, sodass die Fahrradtour im Urlaub auf Rügen auch jederzeit bequem an anderer Stelle fortgesetzt werden kann.
Für die meisten Besucher Rügens steht jedoch weniger der Aspekt des Transportes im Vordergrund. Vielmehr ist es das idyllische Landschaftsbild, das die Menschen bei der Vorüberfahrt verzaubert. Für Groß und Klein ist es ein aufregendes Erlebnis, das sie unweigerlich in die Vergangenheit versetzt, wenn sie mit der Dampflok namens Rasender Roland Rügen entdecken. Die Bahn bewegt sich mit höchstens 30 km/h durch die Lande, sodass viel Zeit bleibt, um die vorüberziehenden Gebäude und Landschaften zu betrachten.
Die Bahn, die von den Einheimischen liebevoll als Rasender Roland bezeichnet wird, verkehrt zwischen den Haltestellen Lauterbach-Mole und Göhren. Zwischenhaltestellen befinden sich in Putbus, Binz, Sellin und Baabe. Der Fahrpreis ist günstig und hängt von der Anzahl der gefahrenen Stationen ab. Sogar das Fahrrad kann mitreisen, sodass die Fahrradtour im Urlaub auf Rügen auch jederzeit bequem an anderer Stelle fortgesetzt werden kann.
Für die meisten Besucher Rügens steht jedoch weniger der Aspekt des Transportes im Vordergrund. Vielmehr ist es das idyllische Landschaftsbild, das die Menschen bei der Vorüberfahrt verzaubert. Für Groß und Klein ist es ein aufregendes Erlebnis, das sie unweigerlich in die Vergangenheit versetzt, wenn sie mit der Dampflok namens Rasender Roland Rügen entdecken. Die Bahn bewegt sich mit höchstens 30 km/h durch die Lande, sodass viel Zeit bleibt, um die vorüberziehenden Gebäude und Landschaften zu betrachten.
Seebrücke Sellin auf Rügen
Die Seebrücke Sellin ist das Wahrzeichen der Stadt und hat eine Länge von 394 m. Sie wurde nach ihrer Zerstörung 1971 durch eine Sturmflut zwischen 1992 und 1998 nach historischem Vorbild neu erbaut. Seitdem entwickelt sie sich zu einem wahren Touristenmagneten im Osten Rügens.
Die Seebrücke ragt fast 400 Meter in die Ostsee. Eine besondere Herausforderung für die Architekten war das große Gebäude, das ein Restaurant beherbergt. Die Besucher genießen hier unter Palmen oder wie die großen Könige im Kaiserpavillon die besonderen Kreationen der Köche.
Während des gesamten Jahres finden auf der Seebrücke Sellin kulturelle Highlights statt, angefangen bei abendlicher Live-Musik über Kabarettveranstaltungen bis hin zu Partys und Festspielen. Es lohnt sich also, den Besuch der Seebrücke Sellin langfristig zu planen.
Die Seebrücke ist täglich ab 10 Uhr für seine Besucher geöffnet. Aber auch wenn gerade keine Veranstaltung stattfindet, ist die Seebrücke Sellin immer einen Besuch wert. Es können bis zu vier mittelgroße Schiffe gleichzeitig anlegen.
In den letzten Jahren ist es bei Paaren immer beliebter geworden, sich auf der Seebrücke Sellin das Ja-Wort zu geben. Wer sich eine ganz besondere Hochzeit wünscht, geht auf der Brücke den Bund fürs Leben ein, lässt die Schiffsglocke als Hochzeitsglocken läuten und kann diesen Schritt anschließend im Restaurant auf der Seebrücke in einem exklusiven Rahmen feiern.
Die Seebrücke ragt fast 400 Meter in die Ostsee. Eine besondere Herausforderung für die Architekten war das große Gebäude, das ein Restaurant beherbergt. Die Besucher genießen hier unter Palmen oder wie die großen Könige im Kaiserpavillon die besonderen Kreationen der Köche.
Während des gesamten Jahres finden auf der Seebrücke Sellin kulturelle Highlights statt, angefangen bei abendlicher Live-Musik über Kabarettveranstaltungen bis hin zu Partys und Festspielen. Es lohnt sich also, den Besuch der Seebrücke Sellin langfristig zu planen.
Die Seebrücke ist täglich ab 10 Uhr für seine Besucher geöffnet. Aber auch wenn gerade keine Veranstaltung stattfindet, ist die Seebrücke Sellin immer einen Besuch wert. Es können bis zu vier mittelgroße Schiffe gleichzeitig anlegen.
In den letzten Jahren ist es bei Paaren immer beliebter geworden, sich auf der Seebrücke Sellin das Ja-Wort zu geben. Wer sich eine ganz besondere Hochzeit wünscht, geht auf der Brücke den Bund fürs Leben ein, lässt die Schiffsglocke als Hochzeitsglocken läuten und kann diesen Schritt anschließend im Restaurant auf der Seebrücke in einem exklusiven Rahmen feiern.
Jagdschloss Granitz auf Rügen
Das Jagdschloss Granitz wurde im 19. Jahrhundert auf dem Tempelberg im Osten Rügens errichtet, der sich inmitten eines über 1000 ha großen Waldgebietes befindet. Fürst Wilhelm Malte I. zu Putbus ließ es einst erbauen, um es adligen oder prominenten Besuchern als Unterkunft zur Verfügung zu stellen. Während das Jagdschloss Granitz während des Zweiten Weltkriegs zeitweise in der Hand des nationalsozialistischen Regimes war, gehört es seit dem Ende des Krieges dem Staat. Leider wurden nach dem Krieg einige der Kunstgegenstände und Möbel des Schlösschens entwendet.
Anfang des 21. Jahrhunderts wurde Jagdschloss Granitz für mehrere Millionen Euro mühevoll restauriert. Bereits seit Jahren befindet sich ein Museum im Schloss. Außerdem können Sie die ausgestellten Jagdgewehre, die "Hirsche der Welt" und die verbliebenen antiken Möbel bewundern.
Ein Grund, warum das Jagdschloss gerne besucht wird, ist der Mittelturm mit einer Höhe von 38 Metern, der eine hervorragende Aussicht über die Umgebung bietet. Nachdem Sie die 154 gusseisernen Stufen der Wendeltreppe gemeistert haben, belohnt Sie der einmalig schöne Blick über Rügen für Ihre Mühen. Wenn Sie mit dem Wetter etwas Glück haben, können Sie unter Umständen sogar über die komplette Insel blicken.
Die Anfahrt zum Jagdschloss Granitz muss ohne Auto bewältigt werden. Das Auto kann am Parkplatz Binz-Ost geparkt werden. Weiter geht es dann mit dem Jagdschlossexpress. Auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad kann das Schlösschen erreicht werden. In den Sommermonaten werden die Besucher täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr eingelassen. Von Oktober bis April ist die Besichtigung dienstags bis sonntags von 10.00 bis 16.00 Uhr möglich.
Anfang des 21. Jahrhunderts wurde Jagdschloss Granitz für mehrere Millionen Euro mühevoll restauriert. Bereits seit Jahren befindet sich ein Museum im Schloss. Außerdem können Sie die ausgestellten Jagdgewehre, die "Hirsche der Welt" und die verbliebenen antiken Möbel bewundern.
Ein Grund, warum das Jagdschloss gerne besucht wird, ist der Mittelturm mit einer Höhe von 38 Metern, der eine hervorragende Aussicht über die Umgebung bietet. Nachdem Sie die 154 gusseisernen Stufen der Wendeltreppe gemeistert haben, belohnt Sie der einmalig schöne Blick über Rügen für Ihre Mühen. Wenn Sie mit dem Wetter etwas Glück haben, können Sie unter Umständen sogar über die komplette Insel blicken.
Die Anfahrt zum Jagdschloss Granitz muss ohne Auto bewältigt werden. Das Auto kann am Parkplatz Binz-Ost geparkt werden. Weiter geht es dann mit dem Jagdschlossexpress. Auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad kann das Schlösschen erreicht werden. In den Sommermonaten werden die Besucher täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr eingelassen. Von Oktober bis April ist die Besichtigung dienstags bis sonntags von 10.00 bis 16.00 Uhr möglich.
Wissower Klinken auf Rügen
Die Wissower Klinken sind das Wahrzeichen von Sassnitz und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf Rügen. Unzählige Besucher kommen hier jedes Jahr vorbei, um die atemberaubende Kulisse zu fotografieren.
Bei den Wissower Klinken handelt es sich um eine ganz besondere Formation der Kreidefelsen auf Rügen. Sie befinden sich zwischen dem Königsstuhl und Sassnitz. Egal, ob man sie vom Fuß der Felsen oder von oben aus betrachtet, stellen sie ein besonderes Naturschauspiel dar, das jeder Besucher Rügens gesehen haben sollte. Übrigens haben die Wissower Klinken nichts mit dem Gemälde „Kreidefelsen auf Rügen“ zu tun, das einst von Caspar David Friedrich gemalt wurde. Ihm diente eine andere Gegend als Vorlage.
Die Wissower Klinken können nicht mit dem Auto besucht werden. So sollen die Natur und die Umwelt vor äußeren Einflüssen geschätzt werden. Ein Wanderweg, der etwa drei Kilometer lang ist, führt durch eine bezaubernde Landschaft inmitten von Buchenwäldern zu den Felsen.
Anfang 2005 haben sich die Wissower Klinken stark verändert. Von einem Tag auf den anderen lockerten sich etwa 50.000 Kubikmeter der Kreideformation und stürzten an den Strand. Das Bild der Wissower Klinken hat sich daher stark verändert und ist nicht mehr mit dem früheren Wahrzeichen zu vergleichen. Dennoch ist es nach wie vor eine eindrucksvolle Touristenattraktion, die immer noch unzählige Besucher in ihren Bann zieht.
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Die Wissower Klinken können nicht mit dem Auto besucht werden. So sollen die Natur und die Umwelt vor äußeren Einflüssen geschätzt werden. Ein Wanderweg, der etwa drei Kilometer lang ist, führt durch eine bezaubernde Landschaft inmitten von Buchenwäldern zu den Felsen.
Anfang 2005 haben sich die Wissower Klinken stark verändert. Von einem Tag auf den anderen lockerten sich etwa 50.000 Kubikmeter der Kreideformation und stürzten an den Strand. Das Bild der Wissower Klinken hat sich daher stark verändert und ist nicht mehr mit dem früheren Wahrzeichen zu vergleichen. Dennoch ist es nach wie vor eine eindrucksvolle Touristenattraktion, die immer noch unzählige Besucher in ihren Bann zieht.
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Insel Hiddensee
Die Insel Hiddensee gehört zum Nationalpark Vorpommersche Bodenlandschaft und ist dessen größte Insel. Dadurch, dass der Nordteil sehr hoch und hügelig und der Südteil sehr flach ist, bietet diese kleine Insel eine überraschende landschaftliche Vielfalt.
Hiddensee liegt westlich von Rügen, ist knapp 17 Kilometer lang und an ihrer breitesten Stelle ungefähr 3,7 Kilometer breit. An ihrer schmalsten Stelle sind lediglich 250 Meter von Küste zu Küste zu überwinden. Der Norden der Insel ist hügelig und erreicht an seiner höchsten Stelle, dem Bakenberg, 72 Meter über NN. Der nur wenige Meter aus dem Meer herausragende Süden wird von einer Dünen- und Heidelandschaft geprägt.
An dieser kleinen Ostseeperle ist vor allem die Ruhe bemerkenswert: die Insel ist autofrei, d.h. keine Abgase, keine Staus, kein Verkehrslärm. Dennoch verfügt Hiddensee über eine gute Anbindung von Rügen. Hier verkehren die Fähren von Schaprode aus ganzjährig.
Bei einem Besuch der Insel sollten Sie sich auf jeden Fall das Wahrzeichen Hiddensees ansehen: Der Leuchtturm Dornbusch steht im Norden Hiddensees und ist seit 1994 für Besucher zugänglich. Maximal 15 Menschen können den Turm gleichzeitig besteigen und den Blick über die Insel und das Meer schweifen lassen. Ebenfalls sehenswert ist die Inselkirche, die schon im 14. Jahrhundert geweiht wurde.
Als Kunstliebhaber kommen Sie auf Hiddensee voll auf Ihre Kosten. Zahlreiche Ausstellungen und Künstlerhäuser warten auf Ihren Besuch. Zwei Nationalparks lassen die Natur für Sie und Ihre Kinder zum unvergesslichen Erlebnis werden. Wie es sich für eine Insel gehört, finden Sie natürlich auch diverse Museen zu den Themen Schifffahrt und Fischerei vor Ort, wie zum Beispiel das Fischereimuseum „Lütt Partie“.
Hiddensee liegt westlich von Rügen, ist knapp 17 Kilometer lang und an ihrer breitesten Stelle ungefähr 3,7 Kilometer breit. An ihrer schmalsten Stelle sind lediglich 250 Meter von Küste zu Küste zu überwinden. Der Norden der Insel ist hügelig und erreicht an seiner höchsten Stelle, dem Bakenberg, 72 Meter über NN. Der nur wenige Meter aus dem Meer herausragende Süden wird von einer Dünen- und Heidelandschaft geprägt.
An dieser kleinen Ostseeperle ist vor allem die Ruhe bemerkenswert: die Insel ist autofrei, d.h. keine Abgase, keine Staus, kein Verkehrslärm. Dennoch verfügt Hiddensee über eine gute Anbindung von Rügen. Hier verkehren die Fähren von Schaprode aus ganzjährig.
Bei einem Besuch der Insel sollten Sie sich auf jeden Fall das Wahrzeichen Hiddensees ansehen: Der Leuchtturm Dornbusch steht im Norden Hiddensees und ist seit 1994 für Besucher zugänglich. Maximal 15 Menschen können den Turm gleichzeitig besteigen und den Blick über die Insel und das Meer schweifen lassen. Ebenfalls sehenswert ist die Inselkirche, die schon im 14. Jahrhundert geweiht wurde.
Als Kunstliebhaber kommen Sie auf Hiddensee voll auf Ihre Kosten. Zahlreiche Ausstellungen und Künstlerhäuser warten auf Ihren Besuch. Zwei Nationalparks lassen die Natur für Sie und Ihre Kinder zum unvergesslichen Erlebnis werden. Wie es sich für eine Insel gehört, finden Sie natürlich auch diverse Museen zu den Themen Schifffahrt und Fischerei vor Ort, wie zum Beispiel das Fischereimuseum „Lütt Partie“.
Ralswiek auf Rügen
Ralswiek ist nicht nur auf Rügen bekannt, sondern deutschlandweit. Dies liegt vor allem an den berühmten Störtebeker Festspielen, die hier jedes Jahr aufgeführt werden. Über zwei Monate lang zeigt die Stadt jedes Jahr ein Theaterstück, an dem mehr als 150 Menschen mitwirken und das die Erlebnisse von Klaus Störtebecker zeigt, der ein gefürchteter Seeräuber im 14. Jahrhundert war.
Ralswiek ist auch bekannt für sein prunkvolles Schloss. Dieses wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts errichtet und erblüht bis heute in seiner ganzen Pracht im Neurenaissancestil. Die Besucher des Schlosses unternehmen gerne einen Spaziergang im schlosseigenen Park, in dem es einige seltene Baumarten zu bestaunen gibt. Heute ist im Schloss von Ralswiek ein Hotel untergebracht, in dem die Gäste mit allem erdenklichen Komfort übernachten können.
Ralswiek war in früheren Jahrhunderten eine bedeutende Seehandelsstadt. Wie Ausgrabungen aus den 1960er und 1970er Jahren zeigten, verkehrten hier gigantische Wikingerboote. Alte Wikingergräber und slawische Hügelgräber wurden gefunden, die die frühere Vergangenheit von Ralswiek weiter aufdecken konnten.
Die Besucher von Ralswiek können sich im Hafen Motorboote oder Tretboote ausleihen und damit einen schönen Tag auf See verbringen. Segler können ihre Segelboote im Hafen anlegen lassen. Die Stadt lässt sich auch im Rahmen einer Hafenrundfahrt kennenlernen.
Ralswiek ist auch bekannt für sein prunkvolles Schloss. Dieses wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts errichtet und erblüht bis heute in seiner ganzen Pracht im Neurenaissancestil. Die Besucher des Schlosses unternehmen gerne einen Spaziergang im schlosseigenen Park, in dem es einige seltene Baumarten zu bestaunen gibt. Heute ist im Schloss von Ralswiek ein Hotel untergebracht, in dem die Gäste mit allem erdenklichen Komfort übernachten können.
Ralswiek war in früheren Jahrhunderten eine bedeutende Seehandelsstadt. Wie Ausgrabungen aus den 1960er und 1970er Jahren zeigten, verkehrten hier gigantische Wikingerboote. Alte Wikingergräber und slawische Hügelgräber wurden gefunden, die die frühere Vergangenheit von Ralswiek weiter aufdecken konnten.
Die Besucher von Ralswiek können sich im Hafen Motorboote oder Tretboote ausleihen und damit einen schönen Tag auf See verbringen. Segler können ihre Segelboote im Hafen anlegen lassen. Die Stadt lässt sich auch im Rahmen einer Hafenrundfahrt kennenlernen.
Putbus - Rügen
Putbus, als Residenzstadt der ungekrönten Könige Rügens, sollten vor allem kunstgeschichtlich interessierte Urlauber besuchen. Wie auch in Binz und Sellin können Sie hier eine außergewöhnliche Architektur bewundern. Vor allem die Fassaden der weißen, klassizistischen Bauten und der Schlosspark ziehen die Aufmerksamkeit der Inselurlauber auf sich.
Fürst Malte zu Putbus war es im 19. Jahrhundert, der in der Gegend um das heutige Putbus seine Residenz errichtete. Schnell kamen das Badehaus Goor, das Residenztheater, der Marstall und die Orangerie hinzu. Ab 1825 wurde das Schloss umgebaut. 1844 bis 1846 wurde die Schlosskirche von Putbus errichtet. Ende des 19. Jahrhunderts wurde Putbus an das Bahnnetz angeschlossen. Erst 1960 wurde Putbus als Stadt anerkannt. Leider wurde das Schloss nur zwei Jahre später vollständig zerstört. Putbus verfügt dennoch bis heute über ein ganz besonderes Flair, wurde doch die gesamte Stadt in Weiß gehalten.
Wilhelm Malte I. hat um das frühere Schloss einen riesigen Park im französischen Stil anlegen lassen. Er ist bis heute erhalten, wird jedoch im englischen Stil geführt. Ebenfalls heute noch vorhanden ist die Orangerie. Hier wurden Pflanzen aus dem Ausland zwischengelagert, bis sie sich an das europäische Klima gewöhnt hatten. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Orangerie für Wohnungsprojekte „zweckentfremdet“. Seit 1996 werden in dem Gebäude künstlerische Ausstellungen durchgeführt.
Ebenfalls erhalten ist der Marstall. Hier wurden die Pferde untergebracht und auch das entsprechende Zubehör wurde hier verstaut. Das Pflegepersonal für die Pferde hatte hier außerdem seine Unterkünfte. In den 1820er-Jahren wurde der Marstall im klassizistischen Stil neu erbaut.
Fürst Malte zu Putbus war es im 19. Jahrhundert, der in der Gegend um das heutige Putbus seine Residenz errichtete. Schnell kamen das Badehaus Goor, das Residenztheater, der Marstall und die Orangerie hinzu. Ab 1825 wurde das Schloss umgebaut. 1844 bis 1846 wurde die Schlosskirche von Putbus errichtet. Ende des 19. Jahrhunderts wurde Putbus an das Bahnnetz angeschlossen. Erst 1960 wurde Putbus als Stadt anerkannt. Leider wurde das Schloss nur zwei Jahre später vollständig zerstört. Putbus verfügt dennoch bis heute über ein ganz besonderes Flair, wurde doch die gesamte Stadt in Weiß gehalten.
Wilhelm Malte I. hat um das frühere Schloss einen riesigen Park im französischen Stil anlegen lassen. Er ist bis heute erhalten, wird jedoch im englischen Stil geführt. Ebenfalls heute noch vorhanden ist die Orangerie. Hier wurden Pflanzen aus dem Ausland zwischengelagert, bis sie sich an das europäische Klima gewöhnt hatten. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Orangerie für Wohnungsprojekte „zweckentfremdet“. Seit 1996 werden in dem Gebäude künstlerische Ausstellungen durchgeführt.
Ebenfalls erhalten ist der Marstall. Hier wurden die Pferde untergebracht und auch das entsprechende Zubehör wurde hier verstaut. Das Pflegepersonal für die Pferde hatte hier außerdem seine Unterkünfte. In den 1820er-Jahren wurde der Marstall im klassizistischen Stil neu erbaut.
Prora auf Rügen
Prora als heutiger Ortsteil von Binz ist an der Ostküste der Insel gelegen. Das "Seebad Prora" stellt ein Zeugnis der deutschen Geschichte dar. Hier befindet sich eine der größten baulichen NS-Hinterlassenschaften. Hitler selbst hatte die Idee, hier eines der größten Ostseebäder zu errichten. Das sogenannte "KdF-Seebad Rügen" war für 20.000 Menschen geplant und sollte sich über 4,5 Kilometer erstrecken. Jedoch machte der Kriegsausbruch diese Pläne zunichte und somit ist hier heute lediglich der denkmalgeschützte "Koloss von Prora", der Kern des Komplexes, zu finden.
Das Seebad Prora steht seit vielen Jahren unter Denkmalschutz. Da sich lange Zeit niemand für die Gebäude wirklich zuständig gefühlt hat und auch keine einheitliche Verwendung gefunden werden konnte, lag die Anlage lange brach und verfiel immer mehr.
Doch nach Jahren des Verfalls nahmen sich die Hattinger Architekten Rauh Damm Stiller und Partner (RDS) dem geschichtsträchtigen Gebäudekomplex an und verwandelten diesen in Deutschlands längste und größte Jugendherberge. 400 Betten stehen ab dem 1. Juli 2011 für die jungen Gäste zur Verfügung. Die größte Herausforderung bestand darin, das Gebäude an seinen neuen Verwendungszweck anzupassen und dabei gleichzeitig den Denkmalschutz zu respektieren. Dies ist den Architekten nach eigener Aussage gelungen. Vor allem das geschlossene Erdgeschoss machte das Gebäudeinnere sehr dunkel und ließ es von Außen wie einen Bunker wirken. Dieser Bereich wurde aufgebrochen und mit großen Fenstern ausgestattet. Auf diese Weise ist das Gebäudeinnere sehr viel heller und auch von Außen ist die Betonklotzoptik aufgelockert worden.
Das Seebad Prora steht seit vielen Jahren unter Denkmalschutz. Da sich lange Zeit niemand für die Gebäude wirklich zuständig gefühlt hat und auch keine einheitliche Verwendung gefunden werden konnte, lag die Anlage lange brach und verfiel immer mehr.
Doch nach Jahren des Verfalls nahmen sich die Hattinger Architekten Rauh Damm Stiller und Partner (RDS) dem geschichtsträchtigen Gebäudekomplex an und verwandelten diesen in Deutschlands längste und größte Jugendherberge. 400 Betten stehen ab dem 1. Juli 2011 für die jungen Gäste zur Verfügung. Die größte Herausforderung bestand darin, das Gebäude an seinen neuen Verwendungszweck anzupassen und dabei gleichzeitig den Denkmalschutz zu respektieren. Dies ist den Architekten nach eigener Aussage gelungen. Vor allem das geschlossene Erdgeschoss machte das Gebäudeinnere sehr dunkel und ließ es von Außen wie einen Bunker wirken. Dieser Bereich wurde aufgebrochen und mit großen Fenstern ausgestattet. Auf diese Weise ist das Gebäudeinnere sehr viel heller und auch von Außen ist die Betonklotzoptik aufgelockert worden.
Vitt auf Rügen
Vitt ist eine Oase für alle Besucher, die kleine, verträumte Fischerdörfer mögen. Vitt liegt ganz versteckt in einer Uferschlucht, wo es dank der nahen Steilküste von Weitem nicht erkennbar ist. Nähert man sich jedoch der Schlucht, erhält man einen schönen Überblick über das romantische Dörfchen. Die Dächer sind hier noch auf althergebrachte Weise aus Schilf hergestellt, was Vitt eine sehr altmodische Wirkung verleiht.
Vitt war bereits zur Zeit des Mittelalters ein wichtiger Handelspunkt für den Fischfang. Die Fische, die auf dem Meer gefangen wurden, wurden direkt im Dorf weiterverarbeitet und dann an die Händler verkauft. Der Hauch dieser Vergangenheit lässt sich auch heute noch im Flair der Fischerhütten wiederfinden. Die Besucher des Dorfs können Rundfahrten auf einem Fischerboot buchen und so die Arbeit der Fischer entdecken.
Vitt befindet sich auf der Halbinsel Wittow, ganz in der Nähe des Kaps Arkona. Es ist nicht erlaubt, dort mit dem Auto zu fahren; dafür wäre eine Sondergenehmigung erforderlich. Deshalb müssen private Autos in Putgarten stehen gelassen werden. Von dort aus kann Vitt mit dem Fahrrad erreicht werden. Auch die Arkona-Bahn verkehrt zwischen Putgarten und dem Fischerdorf. Es wurde bereits vor langer Zeit unter Denkmalschutz gestellt, um die einzigartige Atmosphäre zu erhalten.
Vitt war bereits zur Zeit des Mittelalters ein wichtiger Handelspunkt für den Fischfang. Die Fische, die auf dem Meer gefangen wurden, wurden direkt im Dorf weiterverarbeitet und dann an die Händler verkauft. Der Hauch dieser Vergangenheit lässt sich auch heute noch im Flair der Fischerhütten wiederfinden. Die Besucher des Dorfs können Rundfahrten auf einem Fischerboot buchen und so die Arbeit der Fischer entdecken.
Vitt befindet sich auf der Halbinsel Wittow, ganz in der Nähe des Kaps Arkona. Es ist nicht erlaubt, dort mit dem Auto zu fahren; dafür wäre eine Sondergenehmigung erforderlich. Deshalb müssen private Autos in Putgarten stehen gelassen werden. Von dort aus kann Vitt mit dem Fahrrad erreicht werden. Auch die Arkona-Bahn verkehrt zwischen Putgarten und dem Fischerdorf. Es wurde bereits vor langer Zeit unter Denkmalschutz gestellt, um die einzigartige Atmosphäre zu erhalten.
Sassnitz auf Rügen
Die kleine Stadt befindet sich am Südrand des Nationalparks Jasmund.
Sassnitz hat 12.000 Einwohner und ist als staatlich anerkannter Erholungsort zugleich Tourismusort und Hafenstadt. Das gesunde Klima und das wunderschöne Ambiente sowie die freundlichen Gastgeber machen einen Besuch zu einem Muss.
Im Sassnitzer Stadthafen können sie das geschäftige Treiben genießen oder sich einfach von der Menge treiben lassen. Hier legen Ausflugsboote an, mit denen die Gegend rund um Sassnitz erkundet werden kann. Pflichtstationen sind dabei beispielsweise die unweit liegende Kreideküste und der Königsstuhl. Am Hafen gibt es außerdem einige interessante Museen. Besonders erwähnenswert ist dabei das U-Boot Museum, in dem sich jeder Gast einmal selbst überzeugen kann, wie ein U-Boot funktioniert. Auch dem Fischerei- und Hafenmuseum, das in einem Schiff namens „Havel“ untergebracht ist, sollte ein Besuch abgestattet werden.
Nicht weit entfernt von Sassnitz befindet sich das Dinosaurierland Rügen, in dem die Dinosaurier als lebensgroße Modelle „in freier Wildbahn“ betrachtet werden können – ein Highlight für Groß und Klein.
Der Nationalpark Jasmund, der mit gerade einmal 30 km² Fläche der kleinste Deutschlands ist, beginnt direkt an der nördlichen Stadtgrenze von Sassnitz. Die größte Attraktion des Parks sind natürlich die weißen Kreidefelsen, die majestätisch über dem Meer thronen. Der Königsstuhl, ein 118 Meter hoher Kreidefelsen, ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Rügens. Aber auch eine Vielzahl kleiner Bäche, Seen und seltener Tier- und Pflanzenarten machen das Isotop zu einem bezaubernden Ort.
Der Nationalpark verfügt außerdem über zahlreiche Buchenwälder, die von der Unesco zum Weltnaturerbe ernannt wurden. Durchgängige Rotbuchenwälder kommen weltweit nur noch in Europa vor. Diese Urwälder sind aufgrund ihrer Rarität schützenswert.
Sassnitz hat 12.000 Einwohner und ist als staatlich anerkannter Erholungsort zugleich Tourismusort und Hafenstadt. Das gesunde Klima und das wunderschöne Ambiente sowie die freundlichen Gastgeber machen einen Besuch zu einem Muss.
Im Sassnitzer Stadthafen können sie das geschäftige Treiben genießen oder sich einfach von der Menge treiben lassen. Hier legen Ausflugsboote an, mit denen die Gegend rund um Sassnitz erkundet werden kann. Pflichtstationen sind dabei beispielsweise die unweit liegende Kreideküste und der Königsstuhl. Am Hafen gibt es außerdem einige interessante Museen. Besonders erwähnenswert ist dabei das U-Boot Museum, in dem sich jeder Gast einmal selbst überzeugen kann, wie ein U-Boot funktioniert. Auch dem Fischerei- und Hafenmuseum, das in einem Schiff namens „Havel“ untergebracht ist, sollte ein Besuch abgestattet werden.
Nicht weit entfernt von Sassnitz befindet sich das Dinosaurierland Rügen, in dem die Dinosaurier als lebensgroße Modelle „in freier Wildbahn“ betrachtet werden können – ein Highlight für Groß und Klein.
Der Nationalpark Jasmund, der mit gerade einmal 30 km² Fläche der kleinste Deutschlands ist, beginnt direkt an der nördlichen Stadtgrenze von Sassnitz. Die größte Attraktion des Parks sind natürlich die weißen Kreidefelsen, die majestätisch über dem Meer thronen. Der Königsstuhl, ein 118 Meter hoher Kreidefelsen, ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Rügens. Aber auch eine Vielzahl kleiner Bäche, Seen und seltener Tier- und Pflanzenarten machen das Isotop zu einem bezaubernden Ort.
Der Nationalpark verfügt außerdem über zahlreiche Buchenwälder, die von der Unesco zum Weltnaturerbe ernannt wurden. Durchgängige Rotbuchenwälder kommen weltweit nur noch in Europa vor. Diese Urwälder sind aufgrund ihrer Rarität schützenswert.
Stralsund
Stralsund sollte auf jeden Fall auf dem Plan für den Urlaub auf Rügen stehen. Hier gibt es eine Menge zu entdecken. Die rund 58.000 Einwohner große Stadt wird auch gerne das "Tor zur Insel Rügen" genannt.
Wer sich zunächst einen Überblick verschaffen möchte, kann sich im Hafen einer Rundfahrt zu Wasser anschließen. Dabei lernen die Besucher vor allem die Altstadt von Stralsund kennen. Der Stralsunder Hafen bietet gleichzeitig noch ein weiteres Highlight: die Gorch Fock. Das Schiff wurde früher in einer Segelschule der Marine eingesetzt und hat eine bewegte Vergangenheit. Heute liegt sie im Stralsunder Hafen und ihr Museum im Inneren informiert über ihre Geschichte.
Besonders beliebt ist Stralsund bei allen Anglern. Die Angler strömen in Scharen nach Strelasund, wo eine Vielzahl beliebter Fische aus dem Wasser gezogen werden kann. Vom kleinen Teich bis hin zum Hafen sind hier allerlei verschiedenartige Reviere vorhanden, die jedes Anglerherz höher schlagen lassen. Auch einen Sportboothafen gibt es in Stralsund. Hier können Segelschiffe und Sportboote anlegen. Liegeplätze können in Stralsund ebenfalls gemietet werden.
In Stralsund werden auch zahlreiche Radtouren mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad veranstaltet. Weit über 600 Kilometer Küste laden ein, die Gegend im Rahmen einer erholsamen oder auch anspruchsvollen Radtour kennenzulernen. Eine besondere Erfahrung sind die seichten Boddengewässer, die häufig nur einen halben Meter tief sind.
Wer sich zunächst einen Überblick verschaffen möchte, kann sich im Hafen einer Rundfahrt zu Wasser anschließen. Dabei lernen die Besucher vor allem die Altstadt von Stralsund kennen. Der Stralsunder Hafen bietet gleichzeitig noch ein weiteres Highlight: die Gorch Fock. Das Schiff wurde früher in einer Segelschule der Marine eingesetzt und hat eine bewegte Vergangenheit. Heute liegt sie im Stralsunder Hafen und ihr Museum im Inneren informiert über ihre Geschichte.
Besonders beliebt ist Stralsund bei allen Anglern. Die Angler strömen in Scharen nach Strelasund, wo eine Vielzahl beliebter Fische aus dem Wasser gezogen werden kann. Vom kleinen Teich bis hin zum Hafen sind hier allerlei verschiedenartige Reviere vorhanden, die jedes Anglerherz höher schlagen lassen. Auch einen Sportboothafen gibt es in Stralsund. Hier können Segelschiffe und Sportboote anlegen. Liegeplätze können in Stralsund ebenfalls gemietet werden.
In Stralsund werden auch zahlreiche Radtouren mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad veranstaltet. Weit über 600 Kilometer Küste laden ein, die Gegend im Rahmen einer erholsamen oder auch anspruchsvollen Radtour kennenzulernen. Eine besondere Erfahrung sind die seichten Boddengewässer, die häufig nur einen halben Meter tief sind.
Schloss Spyker
Spyker ist das älteste Schloss auf ganz Rügen. In der Geschichte taucht es zum ersten Mal im Jahr 1318 auf. Das Schloss war damals im Besitz der Familie von Külpen, die aus Stralsund stammte. Durch eine Einheirat einer Tochter in die Familie von Jasmund wurde 1344 der Wechsel von Jasmund Familie auf Spyker begründet. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde 1648 Rügen an Schweden übertragen. Mitte des 17. Jahrhunderts wurde das Schloss umgebaut, sodass es im Renaissance-Stil in neuem Glanz erstrahlte. Zudem vollplastische Stuckdecken eingelegt, was in dieser Umgebung einzigartig war. 1815 wurde Rügen wieder Preußen zugeschlagen und damit auch Schloss Spyker. 1817 gelangte das Schloss an den Fürsten Wilhelm Malte I. zu Putbus. Nach dem Zweiten Weltkrieg verfiel das Schloss zusehends, da sich niemand darum kümmerte. 1995 erfolgte eine umfassende Restaurierung des Schlosses. Seit gut 20 Jahren werden 32 Hotelzimmer für Besucher angeboten.
Seit 2006 gehört das Anwesen dem Architekten Dominik von Böttinger. Er baut das Schloss weiter aus und möchte außerdem ein Kulturzentrum einrichten. Hier sollen Ausstellungen und Konzerte stattfinden sowie Lesungen abgehalten werden. Die nur wenigen Häuser, die es in Spyker gibt, nehmen überwiegend auch Gäste in Fremdenzimmern oder kleinen Ferienwohnungen auf. Spyker eignet sich gut als Ausgangspunkt für weitere Ausflüge in die Umgebung.
Seit 2006 gehört das Anwesen dem Architekten Dominik von Böttinger. Er baut das Schloss weiter aus und möchte außerdem ein Kulturzentrum einrichten. Hier sollen Ausstellungen und Konzerte stattfinden sowie Lesungen abgehalten werden. Die nur wenigen Häuser, die es in Spyker gibt, nehmen überwiegend auch Gäste in Fremdenzimmern oder kleinen Ferienwohnungen auf. Spyker eignet sich gut als Ausgangspunkt für weitere Ausflüge in die Umgebung.













