Sagard

Sagard


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Sagard grenzt an den Großen Jasmunder Bodden und den Nationalpark Jasmund. Mit dem Namen Zagard fand die Gemeinde 1250 das erste Mal Erwähnung und gehörte demnach ursprünglich dem Slawischen an. Der Name bedeutet in der Übersetzung Burgort oder Einfriedung.
Sagard wurde 1795 bis 18 06 zu einem bekannten Kurort und geht auf die Gründer Pastor Heinrich von Willich und dem Landarzt Dr. Moritz von Willich, seinem Bruder, zurück. Noch heute kann man durch die historische Parkanlage mit seinen Brunnen und dem dazugehörigen Kurpark schlendern.

Jede Menge Freizeitaktivitäten laden Urlauber und Besucher ein. Selbst Angler oder Bootsfahrer können sich den Tag am Martinshafen sinnvoll vertreiben. Sagard liegt sehr zentral, sodass man viele Ausflüge planen kann. So zum Beispiel einem Schiffsausflug von Sassnitz aus oder Ralswiek. Einen Besuch der verschiedenen Museen oder die beliebten Störtebeker Festspiele in Ralswiek. Auch das Jagdschloss bei Granitz ist ein sehr lohnenswertes, sehenswertes Ausflugsziel und bei Jung und Alt beliebt.
Egal, ob man sich nun für Angeln, Baden, Wandern, Radtouren oder Reiten entscheidet, der Erholungseffekt ist stets garantiert. Und das zu jeder Jahreszeit.