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© Lapplaender / Wikimedia Commons [CC BY-SA 2.0 DE]
Artikel erstellt am 22.05.2013

Radeln und Historie verbinden

Kurverwaltung Göhren, Dienstag, 28.05.2013

Das Rad zählt auf Rügen zu den beliebtesten Verkehrsmitteln. Wer in die Pedale tritt, sieht mehr von der Insel und kann sich auch abseits großer Touristenrouten bequem und schnell fortbewegen. Auf dieser geführten Tour radeln Sie weit in die Vergangenheit. Mit den Hünengräbern begann die Siedlungsgeschichte Rügens und zahlreiche Mythen und Sagen ranken sich um die besonders in der Region Lancken-Granitz zahlreich vorkommenden Hünenbetten. Ganze sieben Großsteingräber werden Sie auf dieser Radtour kennen lernen.

Die Hünengräber Rügens bestehen aus Findlingen, welche die letzte Eiszeit übrig ließ. Die Gräber entstanden in der Jungsteinzeit, etwa um 3.000 v. Chr. Hüne steht für Riese und tatsächlich wird das Geheimnis, wie es den Menschen damals gelang, derart riesige Steine zu bewegen, auch auf dieser Tour nicht vollständig geklärt werden können. Auf Rügen existieren etwa fünfzig Großsteingräber, deren bekanntestes sind die “Ziegensteine”. Das Hünenbett kann auch besichtigt werden. Weitere bekannte Hünengräber sind das Herzogsgrab bei Göhren und Nobbin bei Arkona. Die etwa 25 Kilometer lange Tour ist auch für Familien mit Kindern geeignet. Unterwegs bestehen Picknickmöglichkeiten. Die Radtour startet am 28. Mai 2013 um 10.30 Uhr an der Kurverwaltung in Göhren.