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© Dirk Vorderstraße / Flickr [CC BY 2.0]
Artikel erstellt am 22.07.2013

In Stralsund auf Lügentour - Kurioses und Verwirrendes enträtseln

Stralsund/Neuer Markt, Montag , 29.07.2013

Es gibt viele Möglichkeiten, die viertgrößte Stadt Mecklenburg-Vorpommerns kennen zu lernen. Sie können es auf dem Land- oder auf dem Wasserwege tun. Sie können sich allein auf den Weg machen oder sich einer geführten Stadttour anschließen. Wem dies zu langweilig erscheint, der wird an der Stralsunder Lügentour seine Freude haben. Der kostümierte Stadtführer lädt Sie zu einer etwas anderen Tour durch Stralsund ein. Typisch Plattdeutsch heißt es: “Hei lücht!” Und tatsächlich sollten Sie sich bei dieser ganz speziellen Zeitreise nicht an der Nase herumführen lassen.

Die Teilnehmer werden mit einer Frageliste und einem Stift ausgestattet und dann heißt es, dem Stadtführer lauschen und richtig von falsch unterscheiden. Stralsund hieß einst Stralow und war ein Fischerdorf, schon im 13. Jahrhundert war die Stadt Mitglied der Hanse und man errichtete eine Stadtmauer zum Schutz vor Dänen und Schweden. Nach 1648 kam Stralsund zu Schweden - oder doch nicht? Finden Sie es heraus. Die historischen Fakten, Anekdoten und Begebenheiten aus der Stadtgeschichte entsprechen nicht immer der Wahrheit und dies ist vom Veranstalter Küstenkrimi-Games so gewollt. Treffpunkt für die Lügentour durch Stralsund ist der Neue Markt. Am 29. Juli 2013 können Sie sich ab 15 Uhr 1,5 Stunden zwischen Lügen und Wahrheit bewegen. Erwachsene zahlen zehn Euro Eintritt, Kinder und Studenten sechs Euro. Anmeldungen werden unter der Telefonnummer: 03831-297 986 entgegengenommen.