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© adplayers / Flickr [CC BY-ND 2.0]
Artikel erstellt am 31.10.2014

Die Schätze der Insel Rügen: Sammeln und Seltenes im Herbst

Wenn die Tage wieder kürzer werden, das Sonnenlicht nur noch zaghaft zwischen den Bäumen hindurch scheint und die leuchtenden Farben der Blätter sich langsam am Boden versammeln, dann ist es höchste Zeit, sich auf die Suche nach den verborgenen Schätzen der Insel zu machen. Im Herbst gibt es auf Rügen eine Fülle an seltenen, wertvollen und teilweise auch köstlichen Reichtümern zu entdecken, die alle kleinen und großen Entdecker zur Schatzsuche geradezu einladen. Die Jagd ist eröffnet – und wer weiß? Mit ein bisschen Übung, jeder Menge unbändiger Neugier und einer kleinen Portion Glück gelingt vielleicht ja sogar der ganz große Fund.

Bernsteine sammeln oder auch die Suche nach dem Gold der Ostsee

Beim Gedanken an wertvolle und seltene Schätze der Ostseeküste, fallen einem natürlich als erstes die Bernsteine ein. Deren Bezeichnung als Gold der Ostsee kommt dabei nicht von ungefähr, denn wer schon einmal nach Bernsteinen gesucht hat, der weiß wie schwer das wertvolle fossile Harz zu finden ist. Doch gerade jetzt im Herbst ist die perfekte Zeit, um sich auf die Suche nach den Steinen zu machen, die teilweise schon bis zu 50 Millionen Jahre alt sind. Das liegt vor allem daran, dass die Herbststürme das wertvolle, von gold über braun bis kräftig rot leuchtende Juwel aus den Tiefen der Meere an die Küsten der Insel spülen. Gerade wenn die Insel tagelang von auflandigem Wind durchgepustet wurde, sollten Schatzsucher also die Augen offen halten und die Strände ganz besonders aufmerksam nach den edlen Steinen durchkämmen. Verlässliche Fundorte sind dabei vor allem der Strand der Schaabe zwischen Glowe und Juliusruh, aber auch an den Küsten in Nonnevitz oder die Strände der Halbinsel Zudar ist immer wieder Bernstein zu finden.

Für alle die bei der Suche auf Nummer sicher gehen wollen, bieten sich neben einem Besuch des Bernsteinmuseums in Sellin z.B. auch die Bernstein Workshops des Nationalpark-Zentrums an, in denen anschaulich erklärt wird, wie das wertvolle Harz von gewöhnlichen Steinen zu unterscheiden ist. Im Eintrittspreis ist dabei sogar ein echter Bernstein als Souvenir enthalten, den die Teilnehmer während der dreistündigen Veranstaltung zu einem schicken Schmuckstück verarbeiten. Anfängern bieten sich alternativ oder auch zusätzlich geführte Wanderungen an, bei denen die Teilnehmer tatkräftige Unterstützung von erfahrenen Bernsteinjägern bekommen. Im Ostseebad Göhren z.B. werden solche angeleiteten Bernsteintouren angeboten, bei denen eine Voranmeldung aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ratsam ist.

Wer hingegen lieber auf eigene Faust nach Bernsteinen suchen möchte, dem empfiehlt es sich, einen der vielen Bernsteinratgeber als Begleitung mitzunehmen. Die Auswahl ist hier ebenso groß wie vielfältig, sodass für jeden, egal ob Anfänger oder Profi, die geeignete Literatur dabei sein sollte. Dann passiert es auch nicht, dass statt Bernstein das ebenso goldglänzende Katzengold gesammelt wird. Diese sieht dem Bernstein zum verwechseln ähnlich, ist allerdings in Wahrheit eine Art Schwefelkies, der in der Wärme des heimischen Wohnzimmers langsam schmilzt, anfängt streng zu riechen und hässliche Flecken auf Unterlagen und Möbeln hinterlässt.

Auf den Spuren der Fossilien und Gesteine aus einem Land vor unserer Zeit

Den Blick fest auf den Strandboden gerichtet, finden sich auf Rügen aber längst nicht nur Bernsteine sondern auch allerhand spannende Fossilien.

Dem aufmerksamen Sammler springen vor allem versteinerte tintenfischartige Kreaturen ins Auge. Es handelt sich dabei meist um urzeitliche Kopffüßer, die bis zum Ende der Kreidezeit existierten. Diese sogenannten Donnerkeile sind auf der Insel am weitesten verbreitet und daher auch am häufigsten zu finden. Wie der Name bereits vermuten lässt, wurden die länglichen, meist keilförmigen Fossilien, der griechischen Mythologie nach, durch einen Blitzstrahl von Zeus versteinert. Aufgrund ihrer länglichen Form sind sie teilweise auch unter dem Namen Teufelsfinger bekannt, der Fachbegriff für diese seit Millionen von Jahren ausgestorbenen Kreaturen lautet hingegen Belemnit. Insbesondere im Küstengebiet rund um die Kreidefelsen und den Königsstuhl können die versteinerten Urzeittiere gefunden werden.

Neben den Belemniten lassen sich hier bei genauem Hinsehen allerdings auch noch andere Fossilien, wie z.B. die als Armfüßer bekannten Brachiopoden entdecken, die in ihrer Form stark an Muscheln erinnern. Sehr viel seltener finden sich auf Rügen auch in Stein gefasste Seeigel und Schwämme, die sich manchmal am Steilufer in der Region um Sassnitz und dort z.B. in Mukran aufspüren lassen.

Nicht weit entfernt vom Nationalpark-Zentrum Königsstuhl findet sich außerdem am sogenannten Kleinen Königsstuhl das Kreidemuseum in Gummanz, das am Originalschauplatz des ehemaligen Kreideabbauwerks verschiedene Ausstellungen mit seltenen Fossilien und jeder Menge Wissenswertem rund um Fundmöglichkeiten und Kreideabbau bietet. Hier gibt es auch eine kleine Ausgrabungsstätte, in der die Besucher mit etwas Glück das ein oder andere Fossil entdecken können.

Nicht direkt zu den Fossilien, allerdings trotzdem zu den interessanten Steinfunden der Insel gehören die sogenannten Feuersteine. Sie sind überall auf der Insel zu finden und damit leichtere Beute, als die zu Stein gewordenen Urzeittiere. Bei Feuersteinen handelt es sich um eine Substanz, die ähnlich wie auch die Kreidefelsen, von Algen und Schwämmen in der Kreidezeit produziert wurde und dann über die Jahrhunderte allmählich ausgehärtet ist. In Ihrem Inneren finden sich dabei allerdings nicht selten versteinerte Urzeittiere, Abdrücke von längst ausgestorbenen Meerestieren oder auch Kreide. Feuersteine sind außergewöhnlich hart und in ihrem Inneren glänzend schwarz, während die Oberfläche meist von rauen weißen Ablagerungen geprägt ist.

Eine besondere Form der Feuersteine sind die sogenannten Hühnergötter. So bezeichnet der Volksmund Feuersteine bei denen sich Einschlüsse durch natürliche äußere Einflüsse gelöst haben, sodass Löcher im Stein entstehen. Der Legende nach bringen diese Steine dem Träger Glück. Bis ins 19. Jahrhundert wurden sie daher auch oft in Hühnerställen aufgehangen, um das Vieh vor dem Zorn einer alten slawischen Gottheit zu schützen, was ihnen auch ihren Namen einbrachte.

Zu finden sind diese ungewöhnlichen Gesteine in erster Linie in den 200 Hektar großen Feuersteinfeldern in der Schmalen Heide, der unter Naturschutz stehenden Heidelandschaft der Insel, da dieses Gebiet unter Naturschutz steht, dürfen die Steine hier allerdings nicht mitgenommen werden. Glücklicherweise finden sie sich aber ebenso auch außerhalb des Naturschutzgebiets an nahezu allen Stränden rund um die Insel. Aufgrund der weiten Verbreitung überall auf der Insel, stellen sich schnell erste Sammel-Erfolge ein, sodass sich Feuersteine und Hühnergötter bestens für alle Anfänger unter den Schatzsuchern eignen. Außerdem sind sie mittlerweile ein beliebtes Mitbringsel und an einem Lederband getragen ein absolut einzigartiges Schmuckstück.

Kinderbeschäftigung und gleichzeitig wunderschöne Urlaubserinnerung – Muscheln sammeln

Ebenso gut als Mitbringsel geeignet sind natürlich auch Muscheln und andere kleine Strandfunde wie z.B. Treibholz. Gerade bei Kindern ist das Muschelsammeln im Urlaub eine beliebte Beschäftigung, aber auch für Erwachsene lohnt sich der Blick auf die bunte Vielfalt an den Stränden. Auf Rügen finden sich zahlreiche teils vollkommen unterschiedliche und teils zum verwechseln ähnlich aussehende Muschelarten, die sich auch bestens als dekorative Urlaubserinnerung eignen.

Die Sandklaffmuschel ist dabei wohl einer der bekanntesten Vertreter unter den Rügener Muscheln und daher hier auch sehr einfach an fast allen Stränden zu finden. Sie kann bis zu 15 Zentimeter groß werden, ist zweiseitig symmetrisch aufgebaut und an der Mitte der Längsseite verbunden. Lebende Muscheln sind mit einer gelben Außenhaut überzogen, die leeren Hüllen, die am Strand angespült werden sind hingegen außen meist schneeweiß und innen leicht cremefarben.

Ähnlich weit verbreitet und damit auf Rügen leicht aufzufinden ist auch die Herzmuschel, die ihren Namen ihrem herzförmigen Querschnitt zu verdanken hat. Anders als die Sandklaffmuschel hat sie allerdings eine sehr viel härtere Schale und ein breiter gefächertes Farbspektrum. Von rein weiß über rötlich orange bis braun sind hier häufig auch gestreifte Varianten zu finden, die teilweise durch Ablagerungen in den tiefen Rillen der Muschel zustande kommen.

Als Delikatesse weltbekannt, aber gleichzeitig auch äußerst beliebt unter den Muschelsammlern ist auch die Miesmuschel. Die schwarze Schönheit mit dem Perlmuttschimmer ist auch unter dem Namen Pfahlmuschel bekannt, da sie vor allem an Anlegern und hölzernen Stegen im Wasser zu Hause ist. Sind die Schalen der Muscheln zu ihren Lebzeiten noch kräftig und fest, so kann es passieren, dass die leeren Hüllen durch Abnutzung nur noch zerbrochen am Strand angespült werden. Es erfordert also ein wenig Glück und Fingerspitzengefühl, eine vollständige Muschel aus dem Sand zu bergen.

Schwer zu unterscheiden, allerdings auf Rügen auch nicht selten, sind die Weiße und die Krause Bormuschel. Die beiden Muschelarten ähneln sich in puncto Form und Farbe wie ein Ei dem anderen und sind von Biologie-Laien in der Regel nur durch ihre leicht unterschiedliche Größe zu unterscheiden. Während die Weiße Bohrmuschel nur bis zu 6 Zentimeter groß wird, kommt die Krause Bohrmuschel immerhin auf eine Größe von bis zu 9 Zentimetern.

Neben diesen gebräuchlichen Muschelarten finden sich auf Rügen aber auch eine ganze Reihe eher ungewöhnlicher Arten, wie z.B. die aus Nordamerika stammende Islandmuschel und die Gerade Scheidenmuschel. Letztere ist erst seit 1978 an den deutschen Küsten heimisch und wird aufgrund ihrer Form auch Gerade Scheidenmuschel oder Schwertmuschel genannt.

Wer jetzt Lust bekommen hat, sich eine Muschel, ein Fossil oder vielleicht sogar einen seltenen Bernstein als besonderes Andenken an den Urlaub und die Insel mitzunehmen, der sollte sich bitte im Vorfeld noch einmal genau über die regionalen Verordnungen informieren. Nicht selten erfüllen insbesondere größere Gesteine an Stränden eine wichtige Schutzfunktion und auch Fossilien und andere natürliche Rohstoffe wie z.B. auch Sand sollten nur in geringen Mengen und keinesfalls für kommerzielle Zwecke entwendet werden. Auf die örtliche Beschilderung sollte daher dringend geachtet werden. Wer hier unsicher ist, dem sei dringend zu einem Besuch in den Infozentren auf Rügen geraten.

Versteckte kulinarische Köstlichkeiten der Insel aufspüren – Pilze sammeln

Wer bei der ganzen Sucherei und den steifen Brise an den Küstenstränden erst mal eine Stärkung braucht, der sollte einfach noch einen Abstecher in eins der Waldgebiete auf der Insel einlegen. Gerade im Herbst lohnen sich ausgedehnte Waldspaziergänge doppelt, denn jetzt kann hier nicht nur die einmalige Schönheit der Natur bewundert werden, sondern gleichzeitig auch ein kleiner Beutezug für eine deftige Mahlzeit sorgen. Aber keine Angst, der Tierwelt wird dabei kein Haar gekrümmt, denn die Rede ist in diesem Fall von den kleinen köstlichen Delikatessen des Waldbodens – den Pilzen. Zu dieser Jahreszeit sprießen sie in den verschiedensten Formen und Farben zu hunderten aus der Erde, sodass auch die Neulinge unter den Pilzsammlern nicht lange suchen müssen. Morcheln, Röhrlinge, Steinpilze, Knollenblätterpilze aber auch die beliebten Champignons und die köstlichen Pfifferlinge und viele andere Pilzarten gibt es auf Rügen. Beim Pilzsammeln ist jedoch äußerste Vorsicht geboten, denn nicht alle Pilze sind essbar und einige harmlos aussehende Exemplare können beim Verzehr sogar tödlich sein.

Allen Anfängern und Hobby-Sammlern sei daher unbedingt ans Herz gelegt, sich vor dem Streifzug durch den Wald umfassend über die in Deutschland heimischen Pilze zu informieren. Dazu eignen sich z.B. die vielfältige Ratgeberliteratur, aber ebenso auch verschiedenste Internetforen zum Thema, in denen die unterschiedlichen Funde ausschweifend diskutiert und erklärt werden. Hilfreich bei der Suche nach essbaren Pilzen ist außerdem ein informatives Video von Rügen TV, in dem ein Ranger der Insel bei der Pilzsuche durch die Wälder der Insel begleitet wird.

Ideal zum Pilzsammeln sind vor allem die weniger touristischen und abgelegeneren Waldgebiete der Insel, z.B. zwischen Ralswiek und der Region um Lietzow auf der Schaabe, in der Baaber Heide oder auch im Waldgebiet in Prora und in der Granitz.

Für alle, die sich lieber nicht nur auf den eigenen Spürsinn verlassen möchten, gibt es allerdings auch geführte Wanderungen durch die pilzreichsten Gebiete der Insel, bei denen die Teilnehmer zwar in der Regel selbst sammeln, von einem Pilzexperten allerdings jederzeit mit Rat und Tat begleitet werden, der gleichzeitig auch noch jede Menge Tipps und Tricks rund um die Pilzsuche auf Lager hat. So landen garantiert nur die genießbaren Pilze im Körbchen!Bei aller Euphorie über die kulinarische Vielfalt Rügens, sollte allerdings der Natur- und Tierschutz nicht in den Hintergrund rücken. Die große Bitte an dieser Stelle lautet daher: Bitte nicht in den als Naturschutzgebiet gekennzeichneten Bereichen sammeln, die in Rügen durch ein gelbes Schild auf dem eine Eule abgebildet ist, zu erkennen sind. Die Rücksichtnahme auf die unschätzbar kostbare Flora und Fauna der Insel sollte allerdings auch in den übrigen Waldgebieten immer an erster Stelle stehen.

Unerwartete Schätze bergen mit der Schnitzeljagd des 21. Jahrhunderts – der Geocaching Trend

Wer das alles schon ausprobiert hat und jetzt mal eine Schatzsuche der etwas anderen Art ausprobieren möchte, für den ist dieser Trend aus den USA genau das richtige. Geocaching nennt sich die moderne Schnitzeljagd, bei der mittels GPS Daten nach einem versteckten Behälter, dem sogenannten „Cache“, gesucht wird. Diese Behälter werden von den Cachern, das heißt von aktiven Geocachingbegeisterten, versteckt und mit einem Logbuch und einer kleinen Überraschung befüllt und dann versteckt. Im Anschluss wird der Cache dann in einer der vielen Datenbanken im Internet mit seinen Koordinaten so genau wie möglich vermerkt. Wer dann einen solchen Cache findet, darf sich ins Logbuch eintragen und sozusagen den kleinen Schatz im Inneren des Caches bergen. Dieser darf allerdings nicht einfach ersatzlos entnommen werden, sondern er muss entweder zurückgelegt oder durch einen gleichwertigen für den nächsten Finder ersetzt werden.

Um bei der digitalen Schatzsuche mitzumachen reicht zunächst ein Mobiltelefon, Navigationsgerät, Notebook oder Ähnliches, das über einen GPS-Empfänger verfügt. Profis nutzen zwar spezielle Outdoor-GPS-Geräte, die lange Akkulaufzeiten und eine höhere Genauigkeit ermöglichen, für den Anfang und für alle, die Lust haben einfach mal ein neues Hobby auszuprobieren, lohnt sich eine entsprechende Anschaffung allerdings eher nicht.

Jede Suche ist beim Geocachen ein kleines Abenteuer, denn die Behälter, die es in den unterschiedlichsten Größen gibt, sind meist gut versteckt. Erfahrene Geocacher denken sich zudem immer ausgefeiltere Verstecke aus, die teilweise kaum noch zu finden sind. Anfänger sollten daher am besten mit der Suche nach Caches beginnen, die gut beschrieben und in entsprechenden Foren und Portalen bereits als leicht zu finden gekennzeichnet sind. Es braucht also etwas Übung und Geduld, wer ein echter Geocaching-Meister werden will. Wer dieses Hobby aber erst einmal für sich entdeckt hat, dem erschließt sich die traumhafte Landschaft auf Rügen plötzlich aus einer völlig neuen Perspektive.

Nachdem sich der Geocaching-Trend in den letzten Jahren in Deutschland wachsender Beliebtheit erfreut, gibt es auch auf Rügen bereits eine ganze Reihe von Caches, die darauf warten, gefunden zu werden. Allerdings gilt auch beim Geocaching für alle Hobby Spürhunde und Teilzeit Trüffelschweine: Der Schutz der Natur und der in ihr lebenden Tiere hat oberste Priorität!

Egal in welches Abenteuer jetzt aufgebrochen wird, einen letzten gut gemeinten Rat empfiehlt es sich bei jeder Entdeckungstour auf Rügen zu beherzigen:
Bei all den kleinen und großen Juwelen, die die Insel bereit hält, ist es von unschätzbarem Wert auch mal den Blick vom Boden abzuwenden, die unverwechselbaren Gerüche und Eindrücke in sich einzusaugen und einfach die traumhaft schöne Natur der Insel in vollen Zügen zu genießen!

Viel Spaß bei der Schatzsuche auf Rügen!